Eben herrlich gemütlich und "gezellig" mit Sander gekocht:

Bestand im Grunde genommen nur daraus, dass ich wirklich meine China-Pfanne gekocht habe und er sein AH-Fertigessen in die Mikro schob, wir aber erstaunlicher Weise gleichzeitig fertig waren. Herrlich festgequatscht und nach dem Essen ruck Zuck in die Musikmaterie abgetaucht, haben wir uns köstlich amüsiert. Dann ging natürlich wieder jeder an sein Werk zurück. Ist das nicht schön?
Nun sitze ich hier auf ner halben Arschbacke, schiebe mir noch eine letzte Ladung Vla rein und versuche meinen halb-dehydrierten und vom Kaffee gepushten Körper durch Wasser wieder zu beleben und zu entgiften, während der Herr Klaßmann gepflegt aus L.A. schreibt und mir Bilder schickt, die große Träume und viele, viele Erinnerungen wecken. Immerhin eins hat auch das:
Man weiß wieder, wofür man sich dieses ab und an mal kranke Studium antut. Das ist es wert!
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