Mittwoch, 25. Februar 2009

Montag, 16. Februar 2009

Freitag, 13. Februar 2009

Es wird höchste Zeit...

Graue Wolken über deutschem Land… Sicherlich können wir es heutzutage kaum noch hören; die Klagerei, die Rezession, die Wirtschaftskrise, die Arbeitslosigkeit, kein Geld mehr in der Tasche, wohin sind die fetten Jahre ? Unzufriedenheit unter den Geschäftsleuten, aber dennoch möchte niemand auf seinen hartverdienten Mercedes GL vor der Türe verzichten und jeder muss sicherlich auch mindestens zwei Mobiltelefone besitzen und ohne Haus mit Garage und Terasse gibt man sich auch nicht mehr zufrieden. Wo sind wir gelandet mit unserem westeuropäischen Luxus, mit unserem Größenwahn?
Die Finanzwelt bricht zusammen und jeder stopft sich doch noch im Vorbeigehen die Taschen voll – schließlich hat man über die letzten Jahr immer hart gearbeitet, keine Zeit für die Familie gehabt, ist im Jet-Set zu Hause gewesen – viel Glück hat man dabei selbst zerstört oder hat es sich durch den ewigen Macht-Mechanismus zerstören lassen. Ist es das alles wert ? Fragen wir lieber so: Ist es wirklich so schlimm?
Niemand möchte abstreiten, wir sehr es am Rande unserer Gesellschaft aussieht, wie viele Menschen auf soziale Unterstützung angewiesen sind und sich wirklich am Existenzminimum von Monat zu Monat hangeln. Doch können wir nicht auch froh sein, dass wir wenigstens eine Absicherung durch unseren Staat garantiert haben. Könnte es nicht viel schlimmer sein? Die Agenda 2010 Reformen haben weh getan, das ist in aller Munde. Jedoch versprach auch niemand, dass sie nicht weh tun würden. Nichts bleibt ohne Nebenwirkungen; vor allem geschieht nichts von heute auf morgen, erst recht nicht in solch tiefgreifenden sozialen und volkswirtschaftlichen Fragen. Niemand möchte allerding Schröders Erbe anerkennen. Hartz IV und die Agenda sind zu No-Gos, zu schwarzen Wörtern geworden, obwohl sie solch eine Degradierung sicherlich nicht verdienen.
Ich möchte gar nicht abstreiten, dass es in diversen Einzelfällen (die ich auch selbst im Freundes- und Bekanntenkreis miterlebt habe) seltsame Entscheidungen gab und man sicherlich auch nicht immer alles nachvollziehen kann. Individuelle Ungerechtigkeit ist bei einem Staat von gut 82 Millionen Bundesbürgern nicht auszuschließen. Aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer:
Sind wir uns noch bewusst, dass wir ein Staat sind, eine Gemeinschaft? Ist es nicht mehr, als dieses seltsame rote Büchlein mit der Aufschrift „REISEPASS“ zu besitzen, mehr als bei jedem Formular bloß als Nationalität „deutsch“ einzutragen, mehr als alle zwei Jahre bei jedem neuen Fußballereignis unser Land mit schwarz-rot-goldenen Farben zu bedecken, die danach sowohl offensichtlich, als auch in unseren Köpfen wieder verschwinden? Sind wir uns noch bewusst, dass der Staat nur aus uns allen bestehen kann, nur wir können den Staat zu dem machen, was er ist.
Jetzt kommt sicherlich wieder der eine oder andere Einwand: „Ja, sicherlich, da träumt wieder einer von der schönen Demokratie, von der Theorie – hachja, ein Student, der meint, Sokrates, Rousseau und Gandhi treffen sich jede Woche zum philosophisch-politischen Kaffeeklatsch auf der roten Wolke, dicht an Petrus‘ Himmelstür…“ Nein, sicherlich nicht. Auch ich bin mir bewusst, dass Politik mittlerweile – und sicherlich auch nicht nur in Berlin – zu einem dreckigen Geschäft geworden ist, dass häufig Ziel, Mission und Auftrag des Volkes absolut aus den Augen verliert. „Die Politiker machen doch eh was sie wollen…“ Klar, wie soll man auch etwas anderes erwarten?
Über Jahre, als alles toll war, in unserem gemütlichen, westeuropäischen Staat, dem Exportweltmeister, dem Vorreiter in Industrie, Forschung und Innovation, beschwerte sich niemand. Warum auch? Jedoch fragte auch niemand mehr nach, als sich der Saumagenschleier aus Oggersheim über die mittlerweile 16 Bundesländer ausbreitete, als Blüm noch versprach, dass wir uns doch bloß nicht um die Rente sorgen sollen, die gleichzeitig in Bündeln anscheinend unseren Mitmenschen in den neuen Bundesländer zukommen ließ, wobei die Investitionen wohl eher in gläserne Großstadtpaläste und sanfte Autobahnen flossen, während die Verkehrsinfrastruktur des Westens heute eher dem Wilden Westen der USA um 1850 ähnelt und sich in eine riesige Baustelle wandelt.
Es interessierte auch niemand. Bis zu dem Punkt, als plötzlich mal wieder jemand an der Spitze unseres Staates stand, der versuchte, den Trümmerhaufen zu ordnen, das Chaos zu beheben. Jemand, der auch unangenehme Dinge aussprach und anpackte, wo es galt, anzupacken. Erstaunlich, dass sich der Lauf der politischen Geschichte im Nachkriegsdeutschland anscheinend einem Kreis gleicht.
Wenn es allerdings eng wird, wenn jeder ran muss, wenn man dafür, dass es uns auch weiterhin gut geht und unser Wohlstand nicht bloß auf Pump finanziert wird, dann beginnen gerade die, denen sonst der Politikteil einschlägiger Polemikblätter vollkommen gegenstandslos erschien und man schnell zum Sportteil vorblätterte, diesen aufzubauschen und sich zu melden. Zum Teil mit Recht, zum Teil vollkommen unbegründet. Ich möchte hier niemanden ankreiden, der seinen Mund aufmacht, sicherlich nicht, genau das rufe ich doch hier geradezu herbei. Wir brauchen wieder Menschen, die mitdenken, die mit uns überlegen, die mitmachen. Wir brauchen keine Weltverbesserer mit großen Reden und hohlen Phrasen, nein, wir brauchen Menschen an der Basis, das Volk. Wir brauchen ein Bewusstsein, dass „Deutscher“ sein nichts mehr mit den Sünden und Schanden unserer Vergangenheit zu tun hat. (Ich denke, ich muss hier nicht explizit erwähnen, dass ich jene Vorfälle sicherlich nicht in irgendeiner Weise abtun und verharmlosen möchte, sondern vielmehr zu einem Fortleben mit dem Bewusstsein, der Verantwortung und der Lehre aus dieser Vergangenheit ermuntere.)
Steh auf, wenn du Deutscher bist. Egal, ob rot oder grün, ob schwarz oder liberal. Der entscheidende Punkt ist, dass wir wieder begreifen, dass wir unseren Politikern den Auftrag erteilen. Sie sind bloß Repräsentanten unserer Bevölkerung, gewählt durch das deutsche Volk. Wenn man ihnen jedoch keinen Auftrag erteilt, dann tun dies schnell Lobbyisten und andere aufmerksame Zeitgenossen. Nehmt es wahr, entdeckt, wir man nur gemeinsam etwas bewegen kann. Wir sind nicht nur der zwölfte Mann auf dem Platz im Parlament, nein, wir sind Trainer, Mannschaft, Publikum und Gegner zugleich. Lasst euch begeistern von Visionären, aber verfallt nicht dem Wahn. Schaut euch ein wandelndes Amerika an, einen Barack Obama, der allein durch sein Auftreten das ganze Land verändern kann, der die Sünden einen GWB ausmerzen kann, der auch ein Vorreiter für die Politik auf dem ganzen Globus darstellen kann. Warum stellen wir uns hinten an? Warum machen wir nicht mit? Wo ist der Exportweltmeister, wo sind die Innovationen, die Technik, die Erfahrung und die Spezialisten. Es ist wie beim Fußball, starke Verteidigung, und plötzlich kommt Lahm über links, Abschluss, Tor. Warum nicht auch im wahren Leben?
Beteiligt euch, geht wählen, stellt Fragen, diskutiert. Politik beginnt schon bevor wir die Haustüre verlassen. Teilt euren Kindern mit, dass nicht alles umsonst ist, sprecht kritisch, aber realistisch und fair über eure Sorgen und Aussichten. Mit dem Nachbarn, mit dem Kollegen, an der Theke. Wofür haben unsere Abgeordnete Bürgerbüros, wofür sitzen die Nasen eigentlich dort, - in Berlin, in Mainz, in Neuwied und auch in Linz? Für uns…es wird höchste Zeit!

Donnerstag, 12. Februar 2009

02-12 - Uahhh, Urlaub....

Nun, was soll man sagen. Eine ereignisreiche und arbeitsintensive Woche neigt sich dem Ende zu. Wir armen IBAler sind zur Zeit doch ganz gut am Drücker. Das nächste Take Home Exam stand diese Woche an, der Business Plan sitzt uns sowieso im Nacken, naja und die Klausuren lassen sich leider auch nicht so richtig aufhalten. Folglich,...,do määhste nix.
Also, ran und ackern. Dienstag nach langem Kniffeln am ETHE mit Bar
nabe, Marloes, Susan und einigen anderen Weggefährten zu Loos am Veerhaven zum Meeting mit Wijnand, um meinem SBP Pflichten nachzukommen. Ab nach Hause, Hunger, Essen, Arbeiten !
Gestern dann den ganzen Tag wieder rum gewerkelt, meine Business Plan
 Ausarbeitungen soweit umgesetzt, Verhandlungen in der Heimat angestellt, kalkuliert und geplant. Gewaschen, gekocht, gebügelt, gequatscht und tot ins Bett gefallen.
Heute dann mit Marloes zum Wesselman BV, einem Blumen Exporteur (ganz nebenbei die Firma ihres Vaters...
), wo wir diesen ein wenig
 zum Arbeitsverhältnis mit unserem Business Plan Unternehmen befragen. 
Bevor ich allerdings auch tatsächlich schon die feste Hoffnung habe, den strahlenden Sonnenschein am Morgen auch noch mittags auf meinem Weg zum Bahnhof genießen zu können, werde ich alsbald disillusioniert. Es schneit ! Heftig, flockig !
Allerdings ist das auch nur eher eine Schauer und so radel ich doch mit Sonnenbrille und Gegenwind in Richtung Zügili !
Interessant ist, dass die Firma auf dem Gelände der größten niederländischen Blumenauktion in Aalsmeer residiert. 
Wir fahren also bis Amsterdam Schiphol mit dem Intercity und von da aus per Bus durch die Wallachei zur Bloemenveiling. 
Solch einen Klotz habe ich in meinem Leben auch noch nicht gesehn. Riesig .. naja und kurz vor Valentinstag auch ziemlich busy alles.
Nettes Gespräch, verläuft alles gut. Wieder ab in die Heimat. Tür rein, Hunger, Essen, telefonieren, ETHE besprechen ..aaaaaah, ich brauche Urlaub !

Mittwoch, 11. Februar 2009

02-11 - Rührei's Nachtgedanken

Was geht einem so durch den Kopf, wenn man nach einem langen und arbeitsreichen Tag an seinem Schreibtisch
sitzt, ein heimisches Gebräu aus blau/gold etikettierten Flaschen genießt und sich den abnehmenden Vollmond über der sichtbaren Skyline Rotterdams ansieht - und zusätzlich auf eine hervorragende Anregungen stößt ? Folgendes....

"Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt."

"Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein."

"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."
(alle drei Mahatma Gandhi)

"Neid ist die Eifersucht darüber, dass sich Gott auch mit anderen Menschen außer uns beschäftigt."
(Ernst R. Hauschka)

"Das geschwätzige Gerücht fügt gerne Falsches zu Wahrem und wächst aus Kleinstem durch Lügen ins Große."
(Ovid, Metamorphosen, Buch IX Verse 136ff)

Sonntag, 8. Februar 2009

02-08 - wow ... you're okay ?

Sonntag, es ist mitten im Karneval, graue Suppe hängt über Linz und versuche vollkommen verpennt mein Stückchen einer Herrentorte zu verspeisen und gleichzeitig den Laden hier etwas zu updaten.Eine wiedermals arbeitsreiche Woche liegt hinter mir, man spürt deutlich, dass die Klausuren näher rücken. Der BusinessPlan und alle möglichen anderen Späße, die sich Alma Mater für uns ausdachte, fressen die IBAler auf zur Zeit. Besonders passend zur Zeit - ich bin ja nicht schon sowieso genug unterwegs. Aber...besser zu viel Arbeit als Langeweile.
Nachdem zu Beginn der Woche einige traurige, aber auch erleichternde Ereignisse mich etwas aus dem Konzept schmissen, versuchte ich doch den Pfaden nicht zu verlieren und begann bereits mit der Klausurvorbereitung für Microeconomics & Markets. 
Ich muss erstaunlicher Weise sagen, dass dieses Trimester von der Lernmasse nur ein Bruchteil des ersten Trimesters darstellt. Dafür muss - endlich !!! - eine ganze Menge logisches Denken an den Tag gelegt werden. Das kommt mir jetzt nicht besonsders ungelegen, also sind wir gespannt.
Haue mich irgendwie durch die Woche; mein Schreibtisch wird leerer und wieder voller. 
Freitag abend dann mit einigen meiner engsten Freunden in die Kölnarena .. jaaaa, KÖLNarena, .. Ich werde mich der Allgemeinheit anfügen, mein Sprachgefühl walten lassen und das gute alte Henkelmännchen weiterhin beim richtigen (!!!) Namen nennen. "Ich will Spaß" - Eine NDW Revue. Anundfürsich eine nette Veranstaltung, auch gute Ideen dabei - leider nur eine furchtbare Akustik, viel zu viele Lieder, die selbst Musikverrückte wie ich oder eingefleischte NDW Fans noch nicht mal kannten. Etwas schade...
 Nun, uns juckte das nicht besonders, haben
 uns selbst ne Menge Spaß bereitet - immerhin hatten wir uns auch schon seit über 6 Woche alle nicht mehr gesehen. Ich war schon viel früh
er in Köln am Nachmittag, hatte mich mit Hans verabredet, um seine WLAN Probleme zu beheben. Leider war ich wirklich irgendwann auch vollkommen mit meinem Latein am Ende, jedoch wissen wir jetzt schonmal, wo der Hase langläuft. 
Er und seine Partnerin Petra versorgten mich mit den feinsten Gaumenschmäusen und so gabs doch glatt noch eine leckere Runde Gyros in Zollstock, bevor wir schnell Alina am Hauptbahnhof einsammelten, die aus Hamburg eingeflogen kam. Trafen uns dann mit Denise und Philibu in der Arena .. wir hatten mal wieder halb Europa versammelt .. einmal Abikini, immer Abikini !
Samstag dann zunächst morgens für die Firma in der Stadt unterwegs, die Prints für Rosenmontag waren diese Woche eingetroffen. Abends Sitzung in Bad Hönningen.
Diesemal liefen wir in Großbesetzung auf. Die Standard "RheinKölsch" Besetzung + Trompete + Posaune + Piano. Gerade letzteres freute mich unheimlich, da mein alter Kumpel Sebi zum ersten Mal bei einem Gig von uns dabei war. Es ist schon fantastisch, wie sehr wir beide uns doch von den musikalischen Basics gleichen - der gute Master hat da schon seinen Dienst getan. Er spielt wunderbar, der Kerl ist einfach Vollblutmusiker!
Also diese Nacht gegen 4 ins Bett, heute morgen zur Karnevalsmesse mit den Jungs vom MGV, Joe und Mick. Freue mich besonders, Axel wieder zu sehen und ein wenig zu Quatschen. Lustig ist auch, dass Wibbel heute auf den Tag genau 60 wird, besser hätte es nicht fallen können. 
Schwinge mich nach der Messe mit meiner Gitarre auf mein Radel und ab nach Hause. Werke noch etwas rum und hau mich dann in die Kiste,... die letzten Tage ziehen doch nicht ganz spurlos an einem vorbei.
Right back where I started from....

Montag, 2. Februar 2009

02-02 - Back to Business...


Und schon ist man wieder zurück im Karnevalsgeschäft. Am Freitag auf der Heimreise wird mir mal wieder bewusst, wie schön es ist, in die Heimat zu fahren, als ich im Zug um die Ecke in Nippes, am BW vorbeifahre, an der Schleife die rüber zur Kölner Uni führt, am Mediapark und den Dom erblicke. Irgendwie Gänsehaut...einmal Rheinländer, immer Rheinländer. Aber...wir vergessen bitte nicht den guten alten Peter Maffay - auch wenn ihn manche meiner engsten Mitmenschen ihn mittlerweile schon nicht mehr hören können:

"Mit jedem Kilometer raus aus dieser Stadt,
sieht man mehr und mehr, was man vorher nicht gesehen hat.
Manchmal muss man weiter weg, um 
näher dran zu sein,
zu wissen, wodrauf es ankommt und sich von allem zu befreien."

Recht hat er .. und immer mehr. Freitag feiner Tag. Abgabe des Take Home Exams, auf der
 Rückfahrt bekomme ich noch die SMS, mit 9.5 bestanden - sauber.
Lese auf der Heimfahrt einiges für die Uni und mache mir vor allem Gedanken für unser nächstes Business Plan Kapitel - da kommt wieder 'ne ganze Ecke auf uns zu. Im Kölner Hauptbahnhof schnell ausm Zug Mails gecheckt...Klausur hochgewertet - 9.6 ! Cool :)

Bin schon vor Mikro abgehauen - diesmal waren die Aufgaben so einfach, dass ich sie selbt ohne nachzulesen berechnen und verstehen konnte. Also, warum noch mehr Stress als eh schon. Freitag abend dann zu Daniel und Netti, sehr netter Abend. Später kommen noch
 Annika und Rene dazu. Schnell aufm Heimweg nochmal im Keller vorbei - Semi feierte Geburtstag, dann aber ab in die Kiste. Der Rest des Wochenendes sollte lang genug werden. 
Samstag abend Sitzung in Linz. Herrlich, das war wirklich sehr umwerfend, was zum Teil dort auf die Beine gestellt wurde. Auch wenn man sich bei 
manchem am besten seinen Teil denkt und noch einmal über Onkel Peter nachdenkt.
Samstag nacht abbauen, nach Rheinbrohl, wieder aufgebaut. Schnell vier Stündchen in die Kiste, morgens zum 10 Stunden Marathon in den Römer. Auch das verläuft soweit so gut. Bin allerdings froh, als ich dann gegen 23 Uhr endlich im Bettchen liege, mich an meinen Schatz kuschel und die Augen zumachen kann. Schließling ging es heute morgen um 4:53 Uhr wieder in die Ferne. 
Uni heute okay, obwohl ich eine sehr seltsame Vorlesung eines indischen Professors erlebe, 
deren Sinn mir bis jetzt noch nicht so ganz einleuchtet. Naja, was solls.